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Donnerstag, 30. Januar 2014

Personenfreizügigkeit - Abstimmungs-Video


Was würde die Personenfreizügigkeit in der Schweiz verändern?

Seit Beginn der Personenfreizügigkeit beträgt die jährliche Einwanderung 80.000 Personen. Diese 80.000 Personen entsprechen etwa der Bevölkerung der Stadt Luzern. Sie haben jedes Jahr neu einen Bedarf an 35 Schulen mit 550 Lehrern, an 3 Krankenhäusern, 34.500 Wohnungen auf einer Siedlungsfläche von 4.500 Fußballfeldern usw. Jährlich befahren 42.000 Autos mehr unsere Straßen. 

Das fördert einerseits die Gesamtwirtschaft. Für den Einzelnen gilt dieses Wachstum jedoch nicht. Er hat am Schluss weniger, wie die Erfahrungen der letzten Jahre gezeigt haben. Der Abstimmungskampf zur Masseneinwanderungsinitiative -- eine Initiative, die die Einwanderung von EU-Bürgern in die Schweiz beschränken will -- wird mit sehr viel Geld und sehr emotional geführt. 

Auf die Frage, wem man nun glauben soll, den Gegnern oder den Befürwortern, meinte Alt-Bundesrat Christoph Blocher, Initiant der Initiative: „Glaubt niemandem, überlegt selber. Was hat euch die Personenfreizügigkeit gebracht? Kann das so weitergehen?" Dazu der Appell einer S&G-Leserin: Liebe Schweizer Stimmbürgerinnen und Stimmbürger, entscheiden Sie selbst, ob die Schweiz mehr Masseneinwanderung tragen kann oder nicht.






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